Gesundheitswesen
„Der
Hauptwiderstand gegen die Durchsetzung und Verbreitung der Erkenntnisse
der modernen Ernährungslehre in Ärzte- und Laienkreisen
geht zweifellos von wirtschaftlichen Kreisen aus und hat ganz
nüchterne finanzielle Hintergründe.“
Max Otto Bruker, deutscher Arzt und Buchautor
(1909 – 2001)
Das Ziel
des Gesundheitswesens sollte es sein, dass die Menschen möglichst
gesund sind. Unser Gesundheitswesen (oder besser: Krankheitswesen)
aber ist darauf ausgerichtet, mit der Krankheit von Menschen Geld
zu machen – mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit!
Gehen wir
einfach mal davon aus, dass wir mit einer gesunden Lebensweise
einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen könnten. Wovon leben
dann die Ärzte, die Pharmaindustrie, die Apotheken etc? Wäre
es nicht möglich, dass diese Interessengruppen lieber verhindern
möchten, dass der Mensch die Verantwortung für seine
Gesundheit übernimmt? Könnte es nicht sein, dass sie
Informationen über Gesundheitsvorsorge und alternative Heilmethoden
zu unterdrücken versuchen, weil solche Informationen ihre
Existenz gefährden könnten? Jeder von uns möchte
sich seine Zukunft sichern und es ist mehr als verständlich,
dass auch Ärzte und die Angestellten der Pharmaindustrie
dies möchten. Aber es ist traurig, dass diese Menschen darauf
angewiesen sind, dass es anderen Menschen schlecht geht. Dieses
System kann nur in eine Sackgasse führen. Wir bekommen nicht
die Gesundheitsbetreuung, die am besten für uns ist, sondern
sie wird von denen bestimmt, welche davon profitieren, dass wir
nicht gesund sind! In einer Welt, in der Forschungen mit Geldern
aus der Wirtschaft durchgeführt werden, können wir nicht
erwarten, dass wir die Wahrheit erfahren. Eher werden die Resultate
wohl so zurechtgebogen, dass derjenige, der die Forschungen finanziert,
von diesen profitieren kann. Wer hat schon Interesse daran, Forschungen
zu finanzieren, die schlussendlich zeigen, dass seine eigenen
Produkte eine kontraproduktive Wirkung haben?
Auch die
Pflicht-Krankenversicherung trägt das ihrige zu unserem schlechten
Gesundheitszustand bei. "Wenn ich eine Krankenversicherung
habe, brauche ich mir nicht mehr Gedanken über die Vorbeugung
von Krankheiten zu machen, die Versicherung wird’s schon
richten, wenn ich dann krank werde. Zahlen muss ich die Beiträge
ja sowieso, also habe ich auch das Recht auf Gegenleistung."
Mit dieser Einstellung leben wir Tag für Tag ein stressiges
Leben in einer ungesunden Umgebung, stopfen irgendwelchen Schrott
in uns hinein, der den Namen „Lebensmittel“ schon
gar nicht mehr verdient und nehmen zur Entspannung gerne Alkohol,
Zigaretten etc. zu uns. Durch die Pflichtkrankenversicherung haben
wir verlernt, die Verantwortung für unsere Gesundheit zu
übernehmen, und vermutlich ging auch dadurch viel Wissen,
das früher im Alltag zur Gesundheitsprophylaxe und zur Behandlung
von kleineren Krankheiten eingesetzt wurde, verloren. Mit dieser
Pflichtversicherung sind natürlich nur die schulmedizinischen
Behandlungen versichert. Alle Methoden, die nicht in die materialistische
Denkweise der Schulmedizin passen, werden ignoriert, auch wenn
es viele Beweise für ihre Wirksamkeit gibt. Wem also dient
die Versicherungspflicht – der Gesundheit der Bürger
oder den wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie und der
Ärzteschaft?
nach
oben
|